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Home Kinderwunsch & Schwangerschaft
Wieso werde ich nicht schwanger?
Gründe wieso man nicht schwanger wird

Wieso werde ich nicht schwanger?

Immer öfter hört man von Frauen, oder besser gesagt Paaren, die eigentlich vollkommen gesund sind, aber trotzdem nicht schwanger werden. Ja, ein unerfüllter Kinderwunsch verlangt den betroffenen Paaren viel ab: Geduld, viele Versuche & häufig auch einige Tränen. Hierbei ist es aber wichtig festzuhalten: Neues Leben zu schaffen klappt einfach nicht immer auf Anhieb. Dennoch kann ein dauerhaft unerfüllter Kinderwunsch eine enorme Belastung für die Psyche darstellen und in manchen Fällen sogar zu Depressionen führen. Welche Gründe gibt es aber für einen unerfüllten Kinderwunsch? Wir haben recherchiert und eine Vielzahl an Gründen für Euch zusammengetragen.

Mögliche Gründe für einen unerfüllten Kinderwunsch

Die Gründe für einen unerfüllten Kinderwunsch können vielseitig sein und müssen immer individuell von Fall zu Fall betrachtet werden. Wir möchten Euch aber einige Faktoren aufzeigen, die im Falle eines Kinderwunsches eine Rolle spielen können.

    • Alkoholkonsum vor der Schwangerschaft
    • Drogenkonsum vor der Schwangerschaft
    • die Einnahme von Medikamenten
    • das Rauchen von Zigaretten
    • die Verwendung von Gleitgel
    • das Verwenden von Make-Up
    • übermäßiger Stress
    • eine schlechte Spermienqualität
    • eine falsche Ernährung
    • der richtige Zeitpunkt um schwanger zu werden

Alkohol Konsum vor der Schwangerschaft

Obwohl Alkohol als ein gesellschaftlich anerkanntes ‘Genussmittel’ gilt, muss man sich darüber im Klaren sein, dass Alkohol in der Kategorie der Nervengifte einzuordnen ist und daher durchaus schädlich sein kann. Auch was die Fruchtbarkeit von Frau & Mann angeht, sollte man diese Tatsache nicht außer Acht lassen. Beim Mann kann ein zu hoher Alkoholkonsum die Produktion und die Beweglichkeit der Spermien deutlich beeinträchtigen. Bei der Frau kann ein übermäßiger Alkoholkonsum Zyklusstörungen hervorrufen. Auch ein Ausbleiben des Eisprungs ist möglich.

Ein negativer Effekt kann sich ab einer Menge von 40 Gramm Alkohol pro Tag bemerkbar machen. Das entspricht in etwa 1 Liter Bier oder 0,5 Liter Wein.

Drogenkonsum vor der Schwangerschaft

Untersuchungen zufolge könnte Drogenkonsum eine Ursache dafür sein, dass der Hormonhaushalt bei Frau & Mann dauerhaft durcheinandergewirbelt wird und zu Unfruchtbarkeit führt. Bei Frauen kann es zu Zyklusstörungen und einem Ausbleiben des Eisprungs kommen. Bei Männern ist für die Fruchtbarkeit vor allem die Produktion einer ausreichenden Anzahl gesunder Spermien entscheidend. Dieser Vorgang hängt von einem komplexen hormonellen Ablauf ab, welcher durch Drogen (egal ob chemisch oder ‘natürlich’) durcheinander gebracht werden kann. 

Medikamente & der Kinderwunsch

Es gibt in der Tat einige Medikamente, welche die Fruchtbarkeit von Frau und Mann beeinflussen können. Wer an einer chronischen Erkrankung leidet und regelmäßig Medikamente einnehmen muss, sollte im Falle eines Kinderwunsches unbedingt mit einem Arzt des Vertrauens darüber sprechen, ob die im Medikament enthaltenen Wirkstoffe die Fruchtbarkeit eventuell beeinträchtigen könnten.

Rauchen wenn man schwanger werden möchte?

Wir denken eigentlich, dass man es im Jahre 2021 nicht mehr sagen muss aber dennoch: Rauchen schadet der Gesundheit! Es schadet zudem auch der Fruchtbarkeit und erhöht das Risiko einer Fehlgeburt. Spätestens bei einem Kinderwunsch sollte man die Kippe ins Jenseits verbannen. Auch Passivrauch ist am besten zu vermeiden. An Zigaretten ist nichts cool oder lässig. Ganz im Gegenteil: Die Giftstoffe im Aktiv- und Passivzigarettenrauch können zur Bildung verschiedener Krebsarten, Herz- und Lungenproblemen, und weiteren Erkrankungen führen. Rauchen kann auch Ursache von Fruchtbarkeitsstörungen sein. Laut einigen Studien zu diesem Thema, ist es klar, dass ab 10 Zigaretten pro Tag die Empfängnisfähigkeit erheblich beeinträchtig ist. Was nicht bedeutet, dass das Rauchen von weniger Zigaretten pro Tag zu keiner verminderten Fruchtbarkeit führen würde. Sicher ist, dass bei 10 oder mehr Zigaretten pro Tag das Risiko erheblich erhöht ist, Probleme zu entwickeln. Es wurde auch aufgezeigt, dass für jede gerauchte Zigarette die pro Tag geraucht wird, es länger dauert bis das Paar schwanger wird. Eine Frau, die zum Beispiel vier Zigaretten pro Tag raucht, braucht im Durchschnitt mehr Zeit um schwanger zu werden, als eine Frau, die zwei Zigaretten pro Tag raucht. Auch für Männer gilt es ab sofort dem Tabakrauch fern zu bleiben, denn Spermien- und Spermaqualität werden durch den Rauch ebenso negativ beeinflusst. Zudem gilt es für Paare mit Kinderwunsch ja auch zu beachten, dass sie sich (hoffentlich) bald in einer Vorbild Rolle für ihr Kind befinden werden – Zeit also, ungesunde Gewohnheiten ein für alle mal loszuwerden!

Die Verwendung von Gleitgel bei Kinderwunsch

Auch wenn es Spaß macht und für mehr Abwechslung zwischen den Bettlaken sorgt, die meisten Gleitmittel sind bei aktivem Kinderwunsch besser zu meiden. In vielen gängigen Produkten sind Stoffe enthalten, die die uneingeschränkte Fortbewegung der Spermien bremsen, deren Langlebigkeit beeinträchtigen, und deren DNA angreifen können. Nicht nur die Inhaltsstoffe, auch die Konsistenz der Produkte kann zu diesem unerwünschten Effekt beitragen. Auch wichtig: Gleitmittel sind kein Ersatz für ein Verhütungsmittel. Auch von Speichel als Gleithilfe ist abzuraten. Die darin enthaltenen Enzyme können die Proteine im Sperma denaturieren und zu einem Spermienabfall führen. Es gibt mittlerweile auch bereits spezielle Arten von Gleitmittel, die beim Kinderwunsch unterstützend wirken.

Ist Make-Up schädlich für die Fruchtbarkeit?

Es gibt eine Vielzahl an Stoffen, die in zahlreichen Beauty-Produkten wie Make-Up, Parfum, und Nagellack vorkommen, welche der Fruchtbarkeit schaden können oder zumindest unter Verdacht stehen dies zu tun, indem sie zu hormonstörenden Wirkungen und zu Reproduktionsstörungen beitragen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Parabene:  Methyl-, Propyl-, Butyl-, Isobutyl-, Ethylparaben

Parabene sind endokrine Disruptoren, wirken also als Phytoöstrogene und bringen den Östrogenhaushalt durcheinander, indem sie die Östrogenrezeptoren blockieren. Außerdem hat eine Fruchtbarkeitsklinik in Polen in einer Studie mit 315 Probanden herausgefunden, dass Männer mit hohen Parabenwerten im Urin, abnormal geformte und unzureichend bewegliche Spermien aufzeigen.

  • Phthalate: Dibutylphathalat, Diethylphthalate

In einer Studie der Washington University in St. Louis mit 5,300 Studienteilnehmerinnen wurde gezeigt, dass Frauen die hohe Phthalat-Blutwerte aufweisen, eine im Schnitt um 2,3 Jahre früher ansetzende Menopause haben.

  • Petrochemikalien und Petroliumderivate: Benzol, Toluol, Propylen,  Isopropyl Alkohol, Paraffinum Liquidum, Petrolatum (Vaseline)
  • Konservierungsstoffe: Imidazolidinyl Urea, Diazolidinyl Urea, Thiomersal
  • Duftstoffe: Limonene, Benzylacetat, Dimethylsulfat
  • Varia: Triclosan, Titanium, Zirconium, Triethanolamin (TEA)/ Diethanolamin (DEA), Monoethanolamin (MEA)

Schwanger werden trotz Stress?

Es ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen, dass starker Stress (egal ob physischer oder psychischer Natur) sowohl bei der Frau als auch beim Mann zu massiven Störungen des Hormonhaushalts führen kann. Dieser Stress kann verschiedene Ursachen haben: das private Umfeld, das Arbeitsumfeld oder der Job an sich. Auch eine ungesunde Ernährung und der Kontakt mit Toxinen und schädlichen Chemikalien können vom Körper als Stress wahrgenommen werden. Bei Männern führt Stress zu einer verminderten Spermienqualität.

Schlechte Spermienqualität

Spricht man beim Mann von Zeugungsunfähigkeit, liegt es meist an einer schlechten Spermaqualität . Manchmal befinden sich zu wenig Spermien im Ejakulat, weil entweder die Produktion oder der Transport der Samenzellen nicht optimal funktioniert. Es kann auch sein, dass die Spermienbeweglichkeit beeinträchtigt ist oder es zu Fehlbildungen der Spermien kommt. Bei einigen Männern kann es auch sein, dass drei Probleme gleichzeitig auftreten. Zudem spielt übrigens auch beim Mann das Alter eine Rolle: Je älter ein Mann ist, desto weniger und langsamer werden auch seine Spermien.

Was sind die Ursachen für eine schlechte Spermienqualität?

Ein ungesunder Lebenswandel und schädliche Umwelteinflüsse (Schadstoffe, Pestizide) können natürlich der der Fruchtbarkeit von Frau und Mann schaden. Bei den rein körperlichen Ursachen gibt es jedoch natürlich geschlechtsspezifische Unterschiede.

Grundsätzlich gilt: nur intaktes & gesundes Hodengewebe kann fertile Spermien produzieren. Zahlreiche Faktoren, die zum Teil bereits bei der Geburt oder im Kleinkindalter bestehen können, können die Fruchtbarkeit beim Mann einschränken. Auch Hitze kann die Hoden schädigen. Steigt die Temperatur in den Hoden auf über 32 Grad Celcius, sinkt die Spermienmenge deutlich. Eventuell kann auch der Transportweg gestört sein und ein verklebter oder durchtrennter Samenleiter verhindert ein Weiterkommen der Spermien.

Weitere Ursachen könnten sein:

  • mangelhafter Verschluss der Harnblase (die Spermien landen in der Blase)
  • Immunologische Sterilität: Antikörper gegen die eigenen Spermien
  • Hormonstörungen
  • Einnahme von Anabolika (häufig bei Bodybuildern)
  • Psychische Ursachen
  • Erektile Dysfunktion

Beeinflusst Alkohol die Spermienqualität?

Ja, ein zu hoher Alkoholkonsum kann die Produktion und die Beweglichkeit der Spermien deutlich beeinträchtigen. 

Kann man die Spermienqualität durch Nahrungsergänzung verbessern?

Ja, es ist möglich die Spermienqualität durch bestimmte Nahrungsergänzungsmittel positiv zu beeinflussen, allerdings sollte an erster Stelle immer ein gesunder Lebenswandel stehen. Eine gesunde & ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, ein Verzicht auf Suchtmittel, aber auch ein sehr bewusster Umgang mit Genussmitteln wie Alkohol sind hierbei überaus wichtig.

Die richtige Ernährung für den Kinderwunsch

Wir sagen es einfach ganz direkt: ein Wundermittel, mit dem du sofort schwanger wirst gibt es leider nicht. Durch eine gezielte Ernährung (und gegebenenfalls auch durch Nahrungsergänzung) ist es aber sehr wohl möglich, deinen Körper (und den deines Partners) beim Kinderwunsch zu unterstützen. Hierbei gilt vor allem: Die Ernährung sollte ausgewogen und gesund sein. Frauen sollten ihre Ernährung zudem so gut wie möglich auf ihren Zyklus abstimmen. Auch die Darmgesundheit spielt eine große Rolle. Generell ist es natürlich eine komplexe Sache, wenn es mit dem Kinderwunsch nicht klappen möchte und jeder Fall muss individuell betrachtet werden. Eine gesunder Lifestyle – dazu zählt natürlich auch die Ernährung – ist auf jeden Fall ein wichtiger Faktor beim Kinderwunsch. Denn vergiss nicht: Wenn der weibliche Körper nicht optimal mit Nährstoffen versorgt ist, stellt er als erstes die Reproduktion und die damit in Verbindung stehenden Funktionen ein. Im ‘Überlebensmodus’ hat der Körper für eine Schwangerschaft nämlich nicht die notwendigen Ressourcen.

Auch bei Männern hat die Ernährung einen direkten Einfluss auf ihre Potenz. Im Besonderen auf die Spermienqualität. Vitamin C, E, Zink und Folsäure sind für Männer mindestens genauso wichtig wie für Frauen: bei den Spermien von Männern, die hier eine gute Versorgung aufweisen, wurden weniger DNA-Fehler festgestellt.

Schwanger werden mit Übergewicht?

Übergewicht und Adipositas sind ebenso ein wichtiger Faktor wenn es um den Kinderwunsch geht, da sie eng mit der Fruchtbarkeit verbunden sind. Unser Fettgewebe ist nicht einfach nur überschüssiges Gewebe, sondern auch ein hormonell sehr aktives ‘Organ’. Durch vermehrte Fettablagerungen im Bauchbereich kommt es zur Ausschüttung von zahlreichen Hormonen und Botenstoffen, wodurch sehr viele andere Organsysteme beeinflusst werden. Dadurch kann die Fruchtbarkeit der Frau deutlich eingeschränkt werden. Es kann einerseits zu Hormonstörungen, unregelmäßigen Zyklen und dem Ausbleiben des Eisprungs kommen. Beim Mann kann sich Übergewicht negativ auf die Spermienproduktion und die Spermienqualität auswirken. Dadurch wird eine erfolgreiche Befruchtung der Eizelle natürlich massiv erschwert.

Schwanger werden mit Untergewicht?

Auch im umgekehrten Fall, also bei Untergewicht, kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigt werden. Bei Frauen und Männern mit einem BMI von unter 18 ist in der Regel zu wenig Fettgewebe vorhanden, um einen gesunden Hormonhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Bei Frauen kommt es dann zu Zyklusstörungen und der Eisprung bleibt häufig aus. Nach Normalisierung des Gewichts und damit des Hormonhaushalts können diese Frauen aber oft relativ schnell schwanger werden.

Wie auch beim Übergewicht kann sich Untergewicht beim Mann negativ auf die Spermienproduktion und -qualität auswirken.

Der beste Zeitpunkt um schwanger zu werden?

So viele Frauen wünschen es sich: einfach & schnell schwanger werden ganz ohne Stress. Nun, dafür ist es hilfreich zu wissen, wann der beste Zeitpunkt ist um schwanger zu werden: es handelt sich dabei um die fruchtbare Phase im Zyklus. Untersuchungen zur Empfängniswahrscheinlichkeit innerhalb des fertilen Fensters, haben versucht Zahlen für die Beantwortung der Frage nach der größten Wahrscheinlichkeit der Empfängnis zu finden. Dabei konnte unter anderem gezeigt werden, dass die Dauer der fruchtbaren Phase bei Paaren mit durchschnittlicher Fruchtbarkeit nicht mit sechs Tagen konstant ist, sondern interpersonell (im Vergleich mit anderen Paaren) und intrapersonell (auf das jeweilige Paar bezogen, also von Zyklus zu Zyklus) deutlich schwankt. Bei subfertilen Paaren fällt die Schwankungsbreite noch stärker aus und das Fruchtbarkeitsfenster ist im Vergleich zu Paaren höherer Fruchtbarkeit kürzer. Die Länge des fruchtbaren Phase steht auch in einem Zusammenhang mit der Schnelligkeit, mit der eine Frau schwanger wird. Je länger die fruchtbare Phase, umso eher kommt es zu einer eintretenden Schwangerschaft.

Wann sollte man also Sex haben, um schwanger zu werden?

Ist die Frau, wie es oft behauptet wird, nur an einem Tag im Zyklus fruchtbar? Oder erstreckt sich die fruchtbare Phase des Zyklus auf zwei oder gar fünf Tage? Was stimmt denn nun? Tatsächlich kann die Eizelle, nachdem sie in den Eileiter abgegeben wird, bis zu 24 Stunden lang befruchtet werden. Hat also der Eisprung stattgefunden, kann die Befruchtung nur innerhalb dieses Zeitfensters erfolgen. Daher ist es auch so wichtig den Ovulationszeitpunkt abschätzen zu können. Denn genau genommen, ist eine Frau nur zu diesem Zeitpunkt fruchtbar. Die Natur hat aber schlauerweise einen gewissen Spielraum fürs schwanger werden eingeplant. Spermien können nämlich unter idealen Bedingungen bis zu fünf Tage lang im Körper der Frau überleben. So verlängert sich die auf knappe 24 Stunden begrenzte fruchtbare Phase auf bis zu sechs Tage. Das heißt, dass man, unter Berücksichtigung der Spermienlebensfähigkeit, die fünf Tage vor dem Eisprung und der Tag des Eisprungs (aufgrund der Lebensfähigkeit der Eizelle) als die fertilen Tage der Frau definieren kann. Ungeschützter Geschlechtsverkehr innerhalb dieses Zeitraums führt mit einer signifikant höheren Wahrscheinlichkeit zu einer Empfängnis, als an anderen Tagen des weiblichen Zyklus.

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